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Das Terrassendach braucht in der Schweiz grundsätzlich eine Baubewilligung. Die örtlichen Baubehörden nennen dir gerne die genauen Vorgaben. Und natürlich begleiten dich die Fachpartner für Terrassenüberdachungen in der Schweiz auch durch den Bewilligungsprozess. Ein paar Tipps hinsichtlich Design und Sicherheit geben wir dir hier schon:
Eine Terrasse mit Holzboden und vielleicht noch einer Umfassung aus Holz und viel Natur rundherum – das wirkt natürlich und harmonisch. Eine Terrassenüberdachung aus Aluminium und Glas würde diese Optik empfindlich stören. Selbstverständlich kannst du auch Holz für die Terrassenüberdachung verwenden. Das sollte aber bestimmte Qualitäten aufweisen. Geeignet sind beispielsweise:
Holz hat viele Vorteile. Es ist robust, kostengünstig, nachhaltig und besitzt eine natürliche, charmante Ausstrahlung. Nachteilig wirkt sich aus, dass Holz Pflege braucht. Das ist auch dann der Fall, wenn ein chemischer Holzschutz verwendet wird.
Allerdings hat eine Verglasung auch einige Nachteile und die ergeben sich zum Teil aus den Vorteilen. Die angenehme Helligkeit kann auch in unerträglich grelles Licht umschlagen – eine verglaste Terrasse braucht immer auch einen Sonnenschutz. Vieles hängt von der Qualität der Überdachung und dem verwendeten Glas ab. Eingetöntes Glas kann beispielsweise schon einen leichten Sonnenschutz bieten und zusätzlich für Blickschutz sorgen.
Du hast ganz verschiedene Möglichkeiten, deine Terrasse flexibel zu beschatten:
Mit etwas handwerklichem Geschick und Spass an der Arbeit kannst du dir deine Terrassenüberdachung selbst entwerfen und planen und natürlich auch umsetzen. Wer sich das nicht zutraut oder etwas Besonderes will, fragt den Architekten. Und dann gibt es da noch Bausätze, die ebenfalls selbst aufgebaut werden können. Rundum-Service bieten dir aber nur Fachbetriebe, die von der Konstruktion über die konkrete Planung bis hin zur Montage alles für dich erledigen – inklusive das Prozedere der Baubewilligung.
Du hast natürlich ganz verschiedene Möglichkeiten, deine Terrasse zu überdachen. Geht es dir um eine einfache Beschattung von Teilbereichen, sind Sonnensegel oder Sonnenschirme die kostengünstigste Lösung. Ebenfalls möglich:
Eine fest verbaute Pergola aus Holz, Aluminium oder Glas hält auch starkem Wind stand. Etwas anders gestaltet sich die Situation bei einem leichten Sonnenschutz aus Textil: Die meisten Markisen müssen bei leichtem Wind oder Regen schon eingeholt werden. Es gibt aber tatsächlich einige Modelle von Herstellern, die erstens regenfest sind und zweitens bis zu Windstärke 8 ausgefahren bleiben können. Dieser Sonnenschutz ist dann wirklich windstabil und ziemlich robust.
Zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität, zur optischen Aufwertung und natürlich zur Steigerung des Wertes der Immobilie kann es sich lohnen, einen Balkon nachträglich an das Haus anzubauen. Bevor du die Zeit an der frischen Luft auf deinem neuen Balkon geniessen kannst, solltest du dich aber genau informieren, welcher Aufwand und welche Kosten auf dich zukommen. Wir geben dir hilfreiche Informationen und Tipps, welche Möglichkeiten du beim Balkon-Anbau hast und welche Faktoren du immer berücksichtigen sollest. Ausserdem sagen wir dir, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und ob du in der Schweiz eine Baugenehmigung brauchst.
Die Tochter möchte für das Sofa einen Podest mit Stauraum. Die alte Treppe im Hausflur muss erneuert werden. Die Kellertreppe ist schon ganz morsch und knirscht unter jedem Schritt. Von der Terrasse muss auf jeden Fall eine Treppe zum Garten hinunter führen. Willst du Kosten für Handwerker sparen, kannst du deine Treppe selber bauen – wir zeigen dir mit einer einfachen Anleitung, wie du das schaffst.
Heutzutage gibt es immer mehr Neubauprojekte und Architekten haben alle Hände voll zu tun. Es müssen nicht nur Bauteile bestimmt und der genaue Bebauungsplan erstellt werden. Es geht zunächst darum, einen genauen Bauplan auszuarbeiten und zu bearbeiten, der den Gesetzen des Baurechts entspricht. Dieses sieht nämlich zahlreiche Vorgaben vor, die bei der Errichtung eines neuen Hauses oder eines neuen Gebäudes zu beachten sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die sogenannte Geschossfläche und deren Verhältnis zum Grundstück. Was man unter einer Geschossfläche versteht und welche Auflagen es hier gibt, erfährst du in diesem Artikel.
So manch eine natürliche Kraft ist einfach stärker als der Mensch. Die Schwerkraft etwa lässt sich nicht besiegen, aber man kann ihre Auswirkungen eingrenzen. Genau das wird bei der Böschungssicherung getan. Der Begriff bezeichnet die Hangsicherung, zum Beispiel beim Bau von Häusern in Hanglagen oder beim Bau von Strassen in hügeligem Gelände. Um in diesen Lagen zu vermeiden, dass die Erdmassen eines Hangs durch die natürliche Erosion oder durch Niederschläge ins Rutschen kommen und den Baugrund oder die Gebäude beschädigen könnten, kann man verschiedene Möglichkeiten zur Befestigung und Böschungssicherung nutzen.
Der Bebauungsplan ist ein wichtiges Dokument der Stadtplanung in der Schweiz. Es handelt sich um ein Dokument, das eine bessere Bebauung in bestimmten Gebieten gewährleisten soll. Der Bebauungsplan ist somit ein verbindlicher Bauleitplan für Stadtteile oder bestimmte Gemeinden. Er wird von der zuständigen Gemeinde als Rechtsnorm beschlossen. Für dich als Bauherren ist es wichtig, vor dem Baubeginn zu überprüfen, ob und welche Bebauungspläne vorliegen. Im Bebauungsplan erfährst du, welche städtebauliche Ordnung für dein Grundstück und die Umgebung vorgegeben ist und woran du dich halten musst. In diesem Beitrag erfährst du mehr zum Thema.
Bei Tiny Houses handelt es sich um eine Kleinwohnform, die in den USA erfunden wurde. Inzwischen sind die Minihäuser auch in ganz Europa beliebt. Trends wie Minimalismus und ökologisches Wohnen sowie hohe Immobilienpreise sorgen dafür, dass Tiny Houses sehr beliebt sind. Sie messen maximal 45 Quadratmeter und funktionieren meist autark. Jedoch stellt sich die Frage, wo in der Schweiz du dein Minihaus bauen oder eine mobile Variante abstellen darfst. In diesem Beitrag erfährst du mehr über das Leben in den kleinen Häusern, ihre Vorteile, sowie die Details zum Bewilligungsprozess.