Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Verschönerung eines Balkons muss nicht teuer sein. Voraussetzung ist jedoch, dass du dir vorab überlegst, für welche Zwecke du deinen Balkon nutzen möchtest. Zudem gibt es einige Tipps und Tricks, die dir bei der erfolgreichen Umgestaltung helfen. So gilt es beispielsweise, die baulichen Gegebenheiten zu beachten.
Ein Balkonsichtschutz schirmt gegen neugierige Blicke ab und schafft gleichzeitig Privatsphäre. Für einen harmonischen Look hast du hierbei Möglichkeit, den Sichtschutz auf den vorhandenen Sonnenschutz deiner Wohnung abzustimmen. Sind deine Rollläden beispielsweise grau, so fügt sich eine graue Markise oder ein weisses Sonnensegel perfekt in die Aussenansicht ein. Zudem bieten Sonnensegel oder Markisen nicht nur Schutz vor der Sonne, sondern verhindern auch, dass Nachbarn der oberen Geschosse eine direkte Einsicht auf deinen Balkon haben. Für einen guten Rundumschutz findest du im Fachmarkt wiederum unterschiedliche Textilbahnen aus robusten Materialien, die sich rund um den Balkon befestigen lassen. Für einen naturverbundenen Look eignen sich zudem auch Sichtschutzwände aus Bambus oder Holz. Kombiniert mit einigen Pflanzen entsteht so eine grüne Oase, die zum Entspannen und Verweilen einlädt.
Wenn du auf deinem Balkon ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück oder einen entspannten Grillabend geniessen möchtest, dann brauchst du dafür eine Grundausstattung an Mobiliar. Ein kleiner Tisch und ein paar Sessel dürfen daher bei der Planung deines Balkons nicht fehlen. Für Designliebhaber bieten sich Möbel aus Kunststoffgeflecht an. Diese sind nicht nur einfach zu reinigen, sondern mit den richtigen Auflagen auch überaus bequem. Wenn du es lieber naturverbunden hast, solltest du bei der Balkongestaltung ein Augenmerk auf Möbel aus klassischem Holz mit Eisenschlägen oder Rattan werfen. Selbstverständlich darf auch der passende Sonnenschutz nicht fehlen. Ist dein Balkon klein, so lohnen sich Sonnenschirme, die sich am Balkongeländer oder an der Wand befestigen lassen. Ist genügend Platz vorhanden, so bietet sich ein grosses Sonnensegel an. Dieses wertet den Balkon optisch auf und schützt sicher vor Sonnenstrahlen.
Die Balkongestaltung ist immer abhängig von deinen individuellen Wünschen und Ansprüchen. Dabei lassen hochwertige Böden, die einen fliessenden Übergang zum Wohnzimmer schaffen, selbst kleine Nischenbalkone wesentlich grösser erscheinen. Bei Steinplatten ist jedoch Vorsicht geboten, da diese im Sommer besonders auf Südbalkonen stark erhitzen. Eine schöne Bodengestaltung ist selbst bei gemieteten Wohnungen möglich. Hierzu findest du im Fachmarkt unterschiedliche klickbare Holzfliessen sowie Outdoor-Teppiche in den verschiedensten Farben und Formen. Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass die Teppiche pflegeleicht sind und auch bei direkter Sonneneinstrahlung nicht leicht vergilben.
Licht spielt bei der Gestaltung deines Balkons eine zentrale Rolle. Lampen und Lichter sind in unterschiedlichen Farben und Formen erhältlich und passen sich so jeder Balkoneinrichtung an.
Pflanzenliebhaber müssen auch auf kleinen Balkonen nicht auf ihre geliebten Blumen und Sträucher verzichten. Balkonpflanzen eignen sich im Gegenteil ausgezeichnet als Gestaltungselemente, die einen Balkon erst gemütlich und einladend machen. Bei der Bepflanzung kommt es jedoch auf die Lage und Grösse deines Balkons an. Verfügst du nur über eingeschränkte Platzverhältnisse, so sind vertikal angeordnete Beete sowie Hängepflanzen und Kletterpflanzen eine ideale Option, um deinen Balkon grüner zu gestalten. In Gartenbaucentern oder Möbelgeschäften findest du eine grosse Anzahl unterschiedlicher Konstruktionen, wie beispielsweise Regalbretter, Balkonkästen und Haken, die sich einfach an der Wand befestigen lassen. So finden Basilikum, Rosmarin oder Tomaten auch auf dem kleinsten Vorsprung genügend Raum, um zu wachsen und zu gedeihen. Auf ausgedehnten Balkonen ist es wiederum möglich, imposante Blumentöpfe aus Stein oder Terrakotta zu platzieren. Balkonpflanzen in wuchtigen Töpfen bieten hierbei auch einen natürlichen Sichtschutz, der ein Gefühl von Luftigkeit und Weite vermittelt.
Die Balkongestaltung erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, um den vorhandenen Raum optimal zu nutzen. In puncto Dekoration sind deiner eigenen Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich ob Vogelhäuschen, Insektenhotel, Giesskannen, Springbrunnen oder Figuren aus Stein und Ton, jedes Element spiegelt deine Persönlichkeit und deinen individuellen Stil wider. Damit die einzelnen Elemente nicht schon nach kurzer Zeit an der Sonne verbleichen, gilt es, beim Einkauf auf UV-Beständigkeit zu achten. Zudem solltest du deinem Stil treu bleiben. Zeitlose weisse oder schwarze Gartenmöbel geben dir die Chance, starke Akzente mit Farben zu setzen. Liebst du beispielsweise das Meer, so bieten sich blaue Kissen, Decken und Laternen an. Gepaart mit ein paar Muscheln, entsteht so im Handumdrehen eine Szenerie von Strand und Meer, in die du mit nur wenigen Schritten eintauchen kannst.
Der Sakralbau hat eine wesentliche Bedeutung im architektonischen Gefüge und in der Entwicklung einer Region. Er ist Ausdruck seiner gemeinschaftsstiftenden Funktion, zeugt von Macht und Stärke, demonstriert Wehrhaftigkeit. In vergangenen Jahrhunderten bildeten Kirchen- und kultische Bauten zusammen mit Gebäuden weltlicher Macht das Zentrum von Stadt oder Dorf. Heute zeugen Sakralbauten von der Geschichte, spiegeln die Entwicklung ganzer Völker, geben Aufschluss über Kunst-, Bau- und Handwerkstechniken. Für viele Menschen geht ihre Bedeutung weit über die historische Herkunft und kulturelle Informationen hinaus. Sie sehen in einem Sakralbau vor allem den Ort des Kultus, der ihnen zur Ausübung ihrer Religion und Andacht dient.
Passt das Bett unter die Dachschräge? Bietet das Wohnzimmer ausreichend Platz für meine Möbel? Gibt es genug Abstellflächen? Mit Grundrissen kannst du Räume optimal planen und visuell darstellen. Sie sind ein wesentliches Instrument bei der Planung eines Hausbaus. Aber auch für anstehende Umbaumassnahmen ist ein Bauplan sehr hilfreich. Wenn du den Grundriss eines Raumes oder eines Hauses zeichnen möchtest, gibt es einige Aspekte zu beachten. Wir erklären dir, warum ein Grundriss wichtig ist und wie du selbst einen Grundriss zeichnen kannst. Ausserdem erhältst du hilfreiche Tipps und Infos für die adäquate Raumplanung.
Bei einem Minihaus handelt es sich um ein kleines Haus – praktisch entspricht es einer Wohnung in Hausform. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Arten an Minihäusern, wie es Gründe gibt, um in eines zu ziehen. Die Mikrohäuser erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei jungen Singles, Paaren und älteren Menschen bis hin zu Senioren. Sie bieten für viele Menschen eine preiswerte Möglichkeit, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Sie sind ökologisch nachhaltig, sparen Platz – und bieten zudem die Chance, das eigene Leben zu erleichtern. Ein kleiner Überblick über die Welt der Minihäuser.
Der Skelettbau ist eine der ursprünglichsten Arten, einfache bis komplexer Gebäude und Behausungen zu errichten. Die Grundlagen des Skelettbaus sind stabförmige Tragelemente, die das namensgebende Skelett bilden. Zunächst ging die Skelettbauweise aus dem Holzbau hervor. Doch auch heute noch gibt es gute Gründe, ein Gebäude in Skelettbauweise errichten zu lassen.
Im Wohnungswesen gibt es einen ganzen Dschungel an Begrifflichkeiten, sobald es um Flächenangaben geht. Wohnfläche, Nutzfläche, Hauptnutzfläche, Geschossfläche, Nettowohnfläche – für die meisten ist das sehr verwirrend und unklar. Darüber hinaus führt es zu Missverständnissen zwischen Mietern und Vermietern oder auch beim Erwerb von Immobilien. Mitunter wird auch ein wenig getrickst. So ist etwa die Geschossfläche eher etwas für Architekten und findet doch immer wieder ihren Weg in Mietverträge. Dabei ist für den Mieter und den Käufer in diesem Begriffsdschungel eigentlich vor allem eine Grösse wichtig – die Nettowohnfläche. Alles Wissenswerte dazu gibt es hier.
Mit dem Architekturwettbewerb ist ein Verfahren gemeint, das den Zweck hat, mehrere Lösungsvorschläge für ein Bauvorhaben zu erhalten. Insbesondere im öffentlichen Bereich gibt es häufig sogenannte Ideenwettbewerbe. Dabei können sich qualifizierte Architekten mit ihren Ideen auf eine Projektausschreibung bewerben. Der Bauwillige kann so entscheiden, welche Idee ihm am besten gefällt. Der beste Architekt gewinnt den Zuschlag und wird dann mit dem Bau beauftragt. Als Privatperson wirst du normalerweise keine Architekturwettbewerbe ausschreiben. Hier erfährst du, wie der Prozess funktioniert und welche Details zu beachten sind. So kannst du öffentlichen Wettbewerben folgen und weisst, worauf du als Architekt Wert legen solltest.